*! MaKe It On YoUr WaY !*

  Startseite
    **MY LIFE**
  Über...
  Archiv
  Familie & Freunde
  GRAFFITIS
  Pics
  Was sind Graffitis?
  WAS VERSTEHT MAN UNTER HARLEM?
  Was ist Black & Co?
  PROJEKTE & CO
  Lyriks
  LÄSTERSCHWESTERN & BRÜDER
  Reisen - USA
  AKTUELLES ÜBER...Musik, Politik und Leben
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Links
   $ GEILE GRAFFITIS !!! $
   Basti alias SCHNOOFL
   nette leute treffen
   punks & co
   Dance-Event (Breakdance)
   Stay ironic



http://myblog.de/free-your-mind

Gratis bloggen bei
myblog.de





WAS IST BLACK & CO?

Hip-Hop-Musik hat ihre Wurzeln in der schwarzen Funk- und Soul-Musik. Der Rap (Sprechgesang), der aus der jamaikanischen Tradition des Toasting entstand, das Samplen und das Scratchen sind weitere Merkmale dieser aus den schwarzen Ghettos der USA stammenden Musik. Der bedeutungsfreie Begriff Hip Hop geht (je nach Quelle) entweder auf Lovebug Starski oder DJ Hollywood zurück, beides Pioniere der Form.

Hip Hop ist nicht ausschließlich eine Musikrichtung, sondern bildet, in Form von Rap und DJing, gemeinsam mit weiteren Elementen wie dem Breakdance, dem Beatboxing, dem Graffiti und der Philosophy die Hip-Hop-Kultur.

1970 – 1979
Generell sind die 70er Jahre im Hip Hop das Jahrzehnt der Erfindungen. Kool DJ Herc beginnt 1973 als erster DJ, nur den Beat eines Funk-, Soul- oder Discostückes zu wiederholen, anstatt das ganze Stück zu spielen und zwei verschiedene Beats zu montieren (das sogenannte Beatjuggling). Auf seinen Blockpartys tauchen auch die ersten B-Boys zum neuen Breakdance auf.

Auch Interpreten wie grandmaster Flash und Malcom X erlangten zu dieser Zeit grossen Ruhm und wurden zu Legenden durch ihre Lyriks.Der erste große Rapstar allerdings war Kurtis Blow, der bereits mit seiner ersten Single Christmas Rap weltweit erfolgreich war und es mit seinen folgenden Alben bis in die Mitte der 80er Jahre blieb.

1980 – 1989
Nach Rapper's Delight war klar, dass mit Hip-Hop Geld verdient werden konnte, und das Interesse der Musikindustrie wandte sich dem Rap zu (der Begriff „Hip-Hop“ war damals noch unüblich). Auch der erste „weiße“ rap erschien, The Rapture von Blondie, ein Nr.1 Hit, und öffnete dem Hip-Hop in der Musikindustrie endgültig die Türen.

Im Herbst 1981 kam die Single der kommisar vom östereichischen interpreten Falco auf den Markt und erregt großes Aufsehen in der Popszene. Mit der von ihm entwickelten Kunstsprache und seinem Sprechgesang wird er gelegentlich als „der erste weiße Rapper“ bezeichnet und erreichte in fast ganz Europa Platz 1, mit der englischen Fassung After The Fire in den USA Platz 3.

1986 landeten zwei Bands aus dem selben Stall mit Crossover-Stücken Top-Ten-Erfolge: die Beastie Boys mit Fight For Your Right (To Party) und RUN-DMC mit Walk This Way, einer Kollaboration mit Aerosmith. Neu daran war, dass zum ersten Mal Einflüsse der Rockmusik integriert wurden, eine Besonderheit der Beastie Boys war darüber hinaus, dass sie eine „all-white“-Band waren.

1990 – 1999
Mit Beginn der 1990er Jahre ersetzte der für dieses Musikgenre eher selten genutzte Begriff Hip Hop zunehmend die bislang verwendete Bezeichnung Rap. Mit dem Auftreten von N.W.A. und Public Enemy begann nicht nur das Zeitalter des Gangsta-Rap. Andere Künstler aus Los Angeles wie Boo-Yaa T.R.I.B.E., Dr. Dre, Snoop Doggy Dogg und 2Pac (Tupac Shakur) traten plötzlich hervor, und zum ersten Mal war New York (die „Eastcoast“) nicht mehr das Zentrum des Hip-Hop.

Musikalisch gab es in der zweiten Hälfte der 90er Jahre bedeutende Neuerungen. Besonders die Beats wurden komplexer, worin man den Einfluss von Stilen wie Reggae und Dancehall (Raggamuffin Hiphop), aber auch des Oldschool-Hip-Hop und des Electro Funk der 80er Jahre hören konnte. Zudem wuchs die Stilrichtung des Hip Hop immer weiter mit der des Soul und des R&B zusammen, um 2000 erreichte der Einfluss auch die „normale“ Popmusik wieder. Bedeutende Alben kamen in dieser neuen Ästhetik von Wyclef Jean (The Carnival, 1997) und Lauryn Hill (The Miseducation of Lauryn Hill, 1998).

In den letzten Jahren hat aber vor allem eine Szene auf sich aufmerksam gemacht, nämlich die in Detroit. Größtenteils ist dies ihrem berühmtesten Vertreter Eminem geschuldet, der über seinen Ruhm die Karrieren anderer Künstler wie D 12, G-Unit oder 50 Cent wesentlich initiierte. Allerdings ist Eminem selbst eine Entdeckung Dr. Dres, der mit Aftermath Records inzwischen auch eine Filiale in New York betreibt.

( Diese interpretationen und Lyriks dieser Musiker kann ich absolut nicht verstehen geschweige denn, dass ich mich damit in verbindung bringen könnte, denn heute wird oft nur noch wert darauf gelegt, dass ein song "hip" "cool" oder "geil" ist und dafür zerstören sie auch das, was sich die früheren Interpreten hart mit wahren geschichten über krieg, tod ,politik, diskriminierung, etc erschaffen haben.)

2005 entstand eine Abwandlung des Hip Hops namens Hip Comedy.

Filme

„Wild Style“, (Regie: Charlie Ahearn), USA, 1982. Der erste Film über Hip Hop

„Beat Street“, (Regie: Stan Lathan), USA, 1984

„Style Wars“, (Regie: Tony Silver, Produzent: Henry Chalfant), USA, 1983. Einzigartiger Dokumentarfilm über die Anfänge der Hip-Hop-Kultur

„Street Style (Originaltitel: You got served)“, (Regie: Christopher B. Stokes), USA, 2004 (Film über die Street-Dancer-Kultur in Amerika)

„Get Rich Or Die Tryin'“, USA, 2005, (Ein Film über 50Cents Vergangenheit als Drogendealer)

Brown Sugar (Ein Film über Hip Hop, ist aber auch eine romantische Komödie, berühmtestes Zitat "When did you first fall in love with the hip hop?")



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung