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WAS VERSTEHT MAN UNTER HARLEM?

Hip Hop entstand wie gesagt in den späten 60ern als Musik von afroamerikanischen Jugendlichen, die eine Alternative zu Bandenkriegen suchten. In den verwahrlosten Straßen der New Yorker Bronx konnte sich diese Kultur ungestört entwickeln, weil sich Niemand von Außerhalb für die "Schwarzenghettos" interessierte - Sprayer, welche die grauen Bronxwände mit Graffiti verschönerten und friedliche Breakdance-Crews, die mit ihren Turntables durch die Straßen zogen, entwickelten in 5 Jahren das, was wir heute Hip Hop nennen.

Harlem ist ein Stadtviertel von New York City und liegt auf der Insel Manhattan.Geschichte
Holländische Pioniere bildeten im 17. Jahrhundert die erste europäische Siedlung im heutigen Harlem; 1658 formalisierte man den Namen des neuen Weilers als "Nieuw Haarlem" nach der holländischen Stadt Haarlem. Mit schwarzen Sklaven baute die Dutch West India Company den indianischen Pfad in die üppigen Wiesen von Harlem um.

Die Kriegsjahre waren für Harlem angespannt. Viele Schwarzen kämpften nicht gerne, weil sie glaubten, dass die amerikanische Gesellschaft sie als minderwertige Menschen behandelte. Schon 1934 hatte es Auseinandersetzungen mit der Polizei gegeben, und weitere Unruhen brachen 1943 aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg zogen Schwarze in andere Nachbarorte New Yorks, da die Rassendiskriminierung allmählich nachließ. Jedoch blieb Harlem der Hauptort für afro-amerikanische Politik, für Intellektuelle und für die Kultur. Die Konflikte wurden in den 1960er Jahren noch ernsthafter, besonders nach dem Attentat an Dr. Martin Luther King.

Bis in die frühen 1990er Jahre hatten kaum Anleger Kapital in dieses Viertel investiert. Die meisten Gebäude, Häuser und Schulen waren heruntergekommen, und Drogen, Prostitution und Gewalt stellten seit den 1970ern grosse Probleme dar, die das Leben der meisten Bürger beeinträchtigten.

Doch heute hat sich dieses Bild nahezu gewandelt und die Diskriminierung von Afroamerikanern wurde stark eingeschränkt

Einige Filme spielen ganz oder teilweise in Harlem, darunter "Across 110th Street" (1972), "Stirb langsam – Jetzt erst recht" (1995) und "The Royal Tenenbaums" mit Gene Hackman.

Söhne und Töchter Harlems:

- James Baldwin, Schriftsteller
- Harry Belafonte, Sänger
- Cam'ron, amerikanischer Rapper
- Adam Clayton Powell, US-Abgeordneter
- Sammy Davis Jr., Sänger, Tänzer und Schauspieler
- Langston Hughes, Schriftsteller und Dichter



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