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DIE GESCHICHTE DER USA

Eine Weltmacht entsteht

Die Vereinigten Staaten von Amerika entstanden aus den britischen Kolonien an der nordamerikanischen Ostküste. Lange Zeit blieben sie auf diese Region beschränkt, da französiche und spanische Ansprüche einer Westausdehnung entgegenstanden. Erst mit dem Sieg im Siebenjährigen Krieg fiel alles Land bis zum Mississippi an Großbritannien. Doch nur für kurze Zeit.Sie gaben sich eine freiheitliche Verfassung, die die Ideen der Französischen Revolution integrierte. Der erste Präsident hieß George Washington.

Durch ständige Ausdehnung nach Westen verdoppelte sich die Zahl der Staaten bis 1821, die Fläche vervielfachte sich. Hinzu kamen Landkäufe (Louisiana 1803, Florida 1819, Alaska 1867) und Eroberungen (Texas 1848), bis schließlich der Pazifik erreicht war.

Innere Konflikte zwischen den Händler- und Industriestaaten des Nordens und den Pflanzerstaaten des Südens entluden sich 1861/1865 während der Präsidentschaft Abraham Lincolns im Sezessionskrieg, wobei der Kampf für die Sklavenbefreiung den Nordarmeen den moralischen Schub zum Sieg gab. Der Zerfall der Union konnte jedoch abgewendet werden.

Die USA wird und wurde aus verschieden Gründen bezichtigt, sich ungefragt in die Angelegenheiten anderer Länder einzumischen.Auch im 2. Weltkrieg griffen die USA erneut ein und ermöglichten erst den Sieg über den Faschismus. Im nachfolgenden Kalten Krieg gegen das von Moskau geführte kommunistische Lager gab wieder das amerikanische Gewicht den Ausschlag. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks 1989/1991 blieben die USA als einzige Weltmacht übrig.

Das 20. Jahrhundert

Unter Präsident Theodore Roosevelt (1858-1919) adaptiert die USA die Politik des Big Stick. 1904 legte er mit seinem Zusatz zur Monroe-Doktrin den Grundstein für eine expansionistischere Außenpolitik, wo die Vereinigten Staaten seiner Meinung nach als Polizeigewalt auftreten sollten. Zahlreiche Interventionen in Lateinamerika folgen. Unter Woodrow Wilson treten die USA 1917 in den Ersten Weltkrieg ein.

Die 20er Jahre waren geprägt durch den großen Rausch, der durch die Wirtschaft geht. Nichts schien unmöglich. Die 20er Jahre waren auch die Hochzeit des Ku Klux Klan, der damals über 4 Millionen Mitglieder hatte.

Der große Börsenkrach 1929, der mit dem schwarzen Dienstag (engl. "Black Tuesday") am 29. Oktober begann, läutete eine globale Weltwirtschaftskrise ein, die zu tiefen wirtschaftlichen und sozialen Einschnitten führte.

Im Zweiten Weltkrieg versuchten sich die USA lange in einer Politik des Stillhaltens, begann aber nach Hitlers Überfall auf Belgien eine enorme Aufrüstung. Die anfängliche Zurückhaltung war vor allem einer starken isolationistischen Haltung in der amerikanischen Bevölkerung geschuldet, die von der oppositionellen Republikanischen Partei aufgenommen wurde. Es herrschte in der amerikanischen Öffentlichkeit die Ansicht vor, dass schon einmal, nämlich im Ersten Weltkrieg, Amerikaner hätten sterben müssen, um einen europäischen Krieg zu führen.

Die Kubakrise 1962 brachte die Welt nahe an den Abgrund. Ein Dritter Weltkrieg wurde nur knapp verhindert.

Das 21. Jahrhundert

George W. BushEine neue Dimension des Schreckens brachte das neue Jahrtausend mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001. In der Folge kam es zum Krieg in Afghanistan.Der Krieg in Afghanistan mit dem Sturz der Taliban war der erste in einer Reihe von Maßnahmen im "Kampf gegen den Terrorismus" ("war on terrorism"), der seitdem einen wesentlichen Schwerpunkt der amerikanischen Außen- und Innenpolitik bildet.( immer nur Krieg...aber wieso?)
In diesem "Kampf gegen den Terrorismus" rückte Ende des Jahres 2002 zunehmend der Irak in den Mittelpunkt des Interesses der amerikanischen Regierung. Wiederholt wurde das irakische Regime unter Saddam Hussein beschuldigt,

- Menschenrechte zu verletzen,
- den Terrorismus und insbesondere die Al-Kaida zu
unterstützen,
- Massenvernichtungswaffen zu entwickeln beziehungsweise
zu besitzen und damit gegen die Resolution 1441 des UN-
Sicherheitsrates zu verstoßen.

Am 20. März 2003 begannen amerikanische und britische Truppen unter der Führung der USA den Dritten Golfkrieg, obwohl es dafür kein UNO-Mandat gab. Weltweite Proteste, auch innerhalb der USA, folgten. Kritiker bezweifelten die völkerrechtliche Legitimation des Krieges.

Nach nur 3 Wochen war Bagdad besetzt und das Kriegsende wurde verkündet. Im Dezember 2003 konnte der flüchtige Saddam Hussein gefangengenommen werden. Seitdem sind die Besatzungsmächte damit beschäftigt, die Kontrolle über das Land zu gewinnen und zu halten - und sehen sich mit einem Guerillakrieg Aufständischer konfrontiert, der sich in vielen blutigen Einzelaktionen äußert.

Wie man erkennen kann, scheint es, als ob die Politiker der USA oftmals unverständlich handelten, nichts destotrotz, ist die Kultur und die Landschaft die sich in Amerika entwickeln konnte, bemerkenswert.

New York

New York ist mit mehr als 8 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt der Vereinigten Staaten. Um sie vom gleichnamigen Bundesstaat New York zu unterscheiden, zu dem sie gehört, wird sie New York City, oder (wie im amerikanischen üblich) durch Anhängen des Staates New York, New York genannt.

Ihr Gebiet von 800,31 Quadratkilometern umfasst die fünf Stadtteile Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Die Metropolregion New York mit 22.313.756 Einwohnern auf 27.084 Quadratkilometern (Stand: 1. Januar 2005) ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsräume der Erde. Die Stadt besitzt eine große Anzahl an Sehenswürdigkeiten, 500 Galerien, etwa 150 Museen, mehr als 100 Theater, sowie über 17.000 Restaurants.

Sie gilt als einer der bedeutendsten Handelsplätze der Welt, ist Sitz vieler internationaler Konzerne und Organisationen (so auch der Vereinten Nationen), wichtiger Hafen an der amerikanischen Ostküste und genießt Weltruf in den Bereichen Kunst und Kultur.
Ihre Spitznamen lauten Big Apple und Gotham.

Washington D.C. - The Capital

Die Hauptstadt der Vereinigten Staaten.
Washington D.C. ist kein Staat der USA sondern ein Bundesdistrikt (D.C.).
Hier ist seit 1800 der Sitz der Regierung - dieses Datum kennzeichnet die Fertigstellung des Capitols, welches 1793 begonnen wurde zu bauen...

Sehenswürdigkeiten:

US Capitol
White House
National Mall
Smithsonian
US Supreme Court
Lincoln Memorial
Washington Monument etc.

LA - Los Angeles( die Engel-spanisch)

Los Angeles gilt als die Entertainment-Hauptstadt der USA, vermutlich der Welt, ist daneben ein Paradies des guten Wetters und eine kulturelle Hochburg mit mehr als 300 Museen. Die klassischen Surfer Beach Vororte wie Huntington Beach sind eine Legende geworden und der relaxte Lifestyle ist in jedem Cafe in L.A. zu spüren. Das Nightlife bietet Sunset Strip Legenden wie das Roxy, das Viper Room und den Whisky Live Club. Daneben Diskotheken, die mit denen in New York und Miami den Vergleich nicht scheuen.

Hollywood ist ein Vorort von Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien mit etwa 300.000 Einwohnern. Weltbekannt wurde Hollywood als Zentrum der amerikanischen Filmindustrie. Heute wird der Begriff „Hollywood“ oft auch als Synonym für die dort ansässige Filmindustrie benutzt.

Das Örtchen Hollywood, das im Jahre 1888 von der Familie Wilcox gegründet wurde, begann seinen Aufstieg 1911, als David Horsley's Nestor Company hier das erste Filmstudio eröffnete. Noch im gleichen Jahr übersiedelten 15 weitere, „Independents“ genannte Firmen von New York, dem damaligen Zentrum der Filmindustrie. Der Ruhm- Status Hollywoods konnte beginnen.....

Nachdem ich von Amerika zurück komme werde ich auch noch meine persöhnlichen Daten und Meinungen hinzufügen...



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